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„Zwölf bis Mittag“ – Der Apperitif für’s Hirn

Wusstet Ihr eigentlich, dass Ihr an Eurem Arbeitsplatz von lauter Leuten mit guten Ideen, viel Wissen und spannenden Inspirationen umgeben seid? Glaubt Ihr nicht? Hier kommt ein Mini-Format, mit dem Ihr es selbst herausfinden könnt:

Das Format heißt „Zwölf bis Mittag“. Alles was Ihr braucht ist ein Raum in dem ein Dutzend Leute Platz finden und den Ihr für eine Viertelstunde vor der Mittagspause benutzen könnt. Flipchart oder ein Whiteboard sind praktisch, aber kein Muss. Für ein erstes Treffen müsst Ihr drei Kolleg*innen finden, die bereit sind, vier Minuten lang über etwas zu sprechen, das sie interessant finden und mit anderen teilen möchten. Das kann eine Idee sein, ein neues Arbeits-Konzept, ein Excel-Trick, eine Methode, eine praktische App…

Pro Treffen gibt es drei Beiträge – wenn Ihr gut auf die Zeit achtet, dauert das Ganze also nur 12 Minuten. Wenn die Beiträge zu Fragen und Diskussionen anregen – um so besser, beim Mittagessen ist im Anschluss viel Zeit für den weiteren Austausch.

Zuhören darf jeder: die Eintrittskarte ist ein eigener Beitrag. Einfach zurücklehnen und konsumieren gibt’s nicht. Jeder ist mal dran und gern auch mehrfach. Wenn mehr als drei Leute dabei sind, ist also gleich für ein Programm beim nächsten Mal gesorgt. Legt am besten einen regelmäßigen Termin fest, z.B. einmal im Monat. Erzählt anderen Kolleg*innen von dem Treffen und was Ihr dabei gelernt, entdeckt und begriffen habt. Wenn Sie neugierig werden und mitmachen wollen, gibt es wieder neue, frische Ideen – und Ihr könnt weitermachen, solange Ihr Ideen, Wissen und Inspirationen habt und sie mit Kolleg*innen teilen möchtet. Und das ganze dauert nur von Zwölf bis Mittag.

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